Jhg 12 – “no risk no fun”

Aufgabe: Schreibe einen Text zum Thema ,,Das Risiko mich anzustecken“. Damit kann konkret das Corona Virus gemeint sein, aber du könntest dich auch durch die Hysterie anstecken lassen oder von der Gleichgültigkeit oder von einer Verschwörungstheorie.                                                                       

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(Text von Lina Joy Häfele)

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Heute ist Dienstag der 28.04.20. 

Es ist ein sonniger Tag, blauer Himmel und es herrschte eine angenehme Wärme. Seit der Corona Krise habe ich bereits drei Wochen frei. Ich war kaum draußen, ich stand höchstens einmal auf meinem Balkon, um etwas frische Luft zu schnappen. Wenn ich allein nur daran denke rauszugehen, wird mir schon ganz mulmig. Letzte Woche habe ich mir bereits zwei Kartons Schutzmasken, zwei Kartons Schutzhandschuhe, sowie eine große Schachtel Hygieneartikel zum Vorrat bestellt. Man weiß ja nie… Irgendwann werden die Ressourcen knapp und dann habe ich die Quittung. Ich gehe lieber auf Nummer sicher, schließlich geht es hier um meine Gesundheit! 

Heute ist der Tag, der Tag an dem ich nach drei Wochen, seit der Corona Zeit wieder arbeiten musste. Ich bin gerade auf dem Weg und stehe an der Bahn. Zur Sicherheit trage ich um meinen Mund einen Mundschutz, zu dem noch weiße Schutzhandschuhe. Ungeduldig warte ich auf meine Bahn. Bereits eine Minute Verspätung … Am Bahnsteig häufen sich immer mehr Menschen um mich herum an. Einige von Ihnen sind so rücksichtlos und tragen überhaupt keinen Mundschutz! Ist ihnen ihre und die Gesundheit anderer so egal ? Die Vorstellung, dass sie dadurch überall ihre Keime verteilen, macht mir Angst. Immer mehr und mehr Menschen kommen hinzu. Es sind bereits so viele, dass man den Abstand von 1,5 Meter nicht mehr einhalten kann. Eng auf eng stehen wir alle dort. Mir wird ganz komisch, irgendwie schwindelig, es ist heiß und ich bekomme plötzlich Schweißausbrüche. Ich starre ungeduldig wieder auf meine Uhr und schaue nach links… Immer noch keine Bahn in Sicht. Neben mir höre ich, wie ein Mann anfing sich laut zu räuspern…Ich zucke zusammen, bekomme Gänsehaut und mir wird ganz unwohl. Ich will einfach nur weg von hier! 

Diese Menschenmasse… All die Menschen um mich herum…das ist überhaupt nichts für mich! Was ist, wenn sie mich angesteckt haben? 

Was ist, wenn einige von ihnen den Virus in sich tragen, ohne es zu bemerken? 

Der Virus ist doch lebensgefährlich, oder ? Muss ich dann ins Krankenhaus? Oh Gott…werde ich dann etwa sterben ?! Ich kann das nicht! Mir ist das alles zu viel! Ich bin mit der ganzen Situation völlig überfordert. Hastig gehe ich den Bahnsteig nervös auf und ab… Plötzlich bekomme ich schwer Luft, mein Herz schlägt mir bis zum Hals und mir wird ganz schwarz vor Augen. Ich höre wie die Bahn einfährt, es fällt mir schwer mich noch auf den Beinen zu halten. Ich steige ein und setze mich auf den ersten Sitz, den ich zu fassen kriege. Ich atme tief ein und aus, versuchte mich irgendwie zu beruhigen. Direkt neben mir setzen sich weitere Menschen hin. Wieso ausgerechnet neben mir ?! Hinten ist doch noch genug frei. Ich habe nur noch eins im Kopf, ich muss aus dieser verseuchten Bahn raus! 

An der nächsten Station steige ich aus und gehe den Weg zu Fuß nach Hause. Ich fühle mich dreckig, stelle mir vor, wie viele Bakterien wohl an meinen Händen, an meinem Körper vorhanden sind. Ich schließe meine Haustür hektisch auf, ziehe meine Klamotten aus, stopfe sie in die Waschmaschine, wasche meine Hände gründlich drei Mal hintereinander, benutze tonnenweise Desinfektionsmittel und stelle mich gleich danach unter die heiße Dusche. Eins steht für mich fest : Die Krisensituation mit dem Virus macht mich völlig hysterisch. Solange sich die Lage nicht bessert, kann ich und werde ich auch nicht das Haus verlassen. Zu Hause ist es am sichersten, hier bin ich keiner Gefahr ausgesetzt. 

Das Risiko, mich anzustecken und damit meine Gesundheit aufs Spiel zu setzten, ist mir einfach zu hoch. 

(Text: Luisa Gebert, Jg 12)

Corona,

der Name allein versetzt mich in 

Panik.

Panik, dass ein Tag, mein Tag zu Ende gehen könnte 

und der letzte sein würde. 

Alles was einen Anfang hat

 findet auch sein Schluss, so heißt es. 

Ich nenne es Corona, 

ein Ende, 

mein Ende, das schon den Schluss so vieler verursachte. 

Eine Angst,

meine Angst 

überkommt mich ein letztes Mal.

Wie Nebelschwaden 

ziehen die Gedanken an deine, an meine, nein unsere Kinder 

vorbei.

Ein Husten, 

mein Husten füllt den schier endlosen Flur.

Eine generelle Sterberate von 1,37

meine sieht jedoch anders aus.

Ich habe Krebs, Krebs der meinen Körper befällt 

wie Schimmel ein altes Haus.

Ein altes, 

mein altes, 

wobei mein Haus, wobei ich doch nicht so alt bin. 

Ich bin nicht alt und doch soll eine Angst,

meine Angst das letzte sein, das ich verspüre.

Auch wenn mein Haus nicht alt ist,

 so rotten die Wände von Schimmel.

Obendrein wird mein Haus zertrümmert, 

die Wände kollabieren und 

mein Haus fällt in sich zusammen. 

So finde auch ich meinen Schluss,

ich nenne ihn Corona.

Brief an mich selbst

Es ist Samstag, der 18. April 2020, 20:13Uhr und liege nun hier auf meinem Bett, versuche gleichzeitig in Worte zu fassen, was ich denke und fühle. Seit mehr als zwei Wochen sind wir nun in Quarantäne, das rausgehen fühlt sich nicht mehr frei an. Mit höchster Vorsicht muss man auf seine Interaktionen achten, um sich selbst und vor allem die Menschen um einen herum zu schützen.
Das Corona-Virus hat die ganze Welt auf den Kopf gestellt, dennoch bin ich in einer Art und Weise „froh“, dass die Menschheit zusammen gegen eine Katastrophe kämpft, nicht gegeneinander wie im Krieg. Wir müssen nun alle zusammenhalten und die Hoffnung nicht verlieren, dass diese Situation bald ein Ende findet.
Auch wenn meine Reisen und meine weiteren Pläne ins Wasser gefallen sind, geht es jetzt mehr denn zu vor um unser eigenes Wohlergehen. Aus dem Grund entschied ich mich auch, mich nicht mit Freunden zu treffen und halte mit ihnen eher Kontakt per WhatsApp, Facetime und weitere Apps die zur Kommunikation helfen. Immer wieder merke ich, wie ich mich über das Verhalten anderer Menschen aufrege, wie sie sich, auch mit Kontaktsperre zu zehnt an einem Platz treffen und die Zeit zusammen genießen. Natürlich würde ich auch liebend gerne rausgehen und das unfassbar gute Wetter genießen, aber um niemand in meiner Umgebung zu gefährdet, bleibe ich zu Hause! (Vielleicht liegt es auch daran, dass Vanessa ihr schlaues Köpfchen benutzt!)
Ich versuche bei der gesamten Situation die Ruhe zu bewahren, es ist der einzige Punkt der einen durch diese Phase hilft. Besonders die Familie aus den Philippinen und Portugal sind mir ständig im Kopf. Geht es ihnen gut? Gab es bei ihnen im Dorf schon einen Infizierten? Arbeiten sie noch? Sind sie gut ausgestattet, wenn es zu einem worst case Szenario kommt?
Der regelmäßige Kontakt zu meiner Familie hilft mir durchzuatmen und gibt mir viel Kraft.
Die Zeit hat sich drastisch geändert, an einem Moment wollte ich meine Reise nach Lübeck beginnen. Ich war bereits fertig und brauchte nur noch meine Schuhe anziehen, im nächsten Moment bekomme ich eine Absage der Reise, das war meine erste richtige Auseinandersetzung mit dem Virus.
Vanessa, wann auch immer du das lesen solltest, erinnere dich nicht an eine Zeit, wo du zu Hause „gefangen“ warst. Erinnere dich an die Zeit wo du Ruhe gefunden hast und einmal ganz tief durchatmen konntest. Es kamen natürlich schlechtere Tage, aber die werden auch weiterhin folgen, dafür waren die kommenden Tage umso besser.
Eine Sache die bestimmt viele Menschen zu dieser Zeit gelernt haben (und auch ich), ist die Hoffnung nie aufzugeben und das ein Ende definitiv kommen wird, auch wenn die Sicht zu Beginn aussichtslos wirkt. Wenn man die Ruhe bewahrt und weiterhin kämpft werden sich die Sachen ins Gute legen, also liebe Vanessa eine Nachricht an dich: Kämpfe weiter! Dabei ist es ganz egal in welcher Situation du dich befindest, verliere nie die Hoffnung und vergiss NIE wer du bist. Unsere Erfahrungen und Vergangenheit machen uns Menschen zu den Personen die wir sind. Wir sind alle verschieden und doch so gleich.
Liebe Grüße von Vanessa (7.Mai 2020)

Schreibaufgabe:

Schreibe einen Wunschzettel für die Zeit nach der Corona Krise. Es dürfen keine Gegenstände sein, sondern etwas, dass du jetzt vermisst, z.B. Köpfer im Freibad oder einen Eisbecher mit Opa essen. Hänge den Wunschzettel gut sichtbar in deinem Zimmer auf, Du kannst ihn auch mit Zeichnungen versehen. Ihr könnt auch mit der ganzen Familie einen Wunschzettel schreiben. 

Wunschzettel 1

Dinge die ich vermisse/ mir wünsche:  

  1. 1. Ins Gym gehen
  2. 2. Mit Freunden treffen
  3. 3. Ins Ausland reisen 
  4. 4. Zeit mit meiner Oma verbringen
  5. 5. In den Stadtpark gehen
  6. 6. Das Wetter genießen
  7. 7. Den geregelten Alltag 

Wunschzettel 2

Diese drei Punkte, sind die ersten, die mir eingefallen sind. Ich möchte grundsätzlich einfach wieder eine sorgenfreie Zeit mit der Familie, in der Kirche und natürlich mit meinen Freunden. Zu dieser Zeit –  der Pandemie- lernt man immer mehr, wie wir unsere Situation schätzen müssen.
Die Familie trägt in meinem Leben einen hohen Stellenwert und endlich mit der kompletten Familie, die hier in meiner Nähe (Deutschland) lebt, endlich wieder essen zu gehen wäre ein Traum. Die Kirche, beziehungsweise generell mein Glaube ist mir sehr wichtig, aus dem Grund kann ich es kaum abwarten, bis die Gottesdienste wieder stattfinden können und wundervolle Töne durch die Kirche fliegen. Meine Freunde sehe ich zum Glück gerade auch in der Schule, dennoch will man natürlich auch Dinge machen wie feiern gehen. Letztlich sind wir ja auch alle noch jugendlich. Um es dementsprechend zusammen zu fassen, ich wünsche mir gerade einfach nur eine sorgenfreie Zeit, in der ich den Sommer in vollen Zügen genießen kann. 

Schreibe einen Text zum Thema „Das Risiko mich anzustecken“, schreibe aus der Sicht einer fiktiven Figur.

Liebes Tagebuch heute ist Tag 45 der Quarantäne:

Mein Leben hier in Monaco hat sich seit dem ersten Tag an komplett verändert. Es dreht sich alles nur noch um Corona. Tag ein Tag aus.
Wie du weißt, bin ich ein Mensch der aktiv sein und immer seinen Freiraum haben muss. In engen Räumen, wie zum Beispiel in unserer Wohnung, bekomme ich ständig Angstzustände und Platzangst. 
Die komplette Situation überfordert mich, und dann kommt auch noch dazu, dass meine Lehrer zu viel von mir verlangen. Ich sitze tagtäglich an meinem Laptop in meinem Zimmer und mache Hausaufgaben. Außerdem reden meine Mutter und meine Schwester jede 2 Sekunden auf mich ein. Sie wollen mir klarmachen, dass das Risiko sich anzustecken, viel höher ist, als ich es dachte.
Und dann ist da noch das Thema meiner ständigen Depressionen, die durch die Situation auch nicht unbedingt besser werden. Tag ein Tag aus. Es wird von Tag zu Tag immer schlimmer. Aber wann kann ich endlich wieder zu meinem Psychologin? Das ist eine Frage, die ich mir jeden Tag Stelle. Die fehlenden Therapien machen mich fertig. Jeden Tag aufs Neue kommen immer mehr Dinge auf mich zu, die mich erdrücken.
Es ist für mich eine Qual, jeden Tag aufzustehen. Mittlerweile haben meine Schwester und meine Mutter überall Zettel aufgehängt, wo drauf steht, dass ich bloß nicht rausgehen solle. 
Hier in Monaco dürfen wir nur eine Stunde am Tag rausgehen. Doch selbst das ist für meine Mutter viel zu viel Zeit draußen. Sie trägt dauernd die Angst in sich, dass egal was ich tue, ich mich anstecken könne. Das würde ihr das Herz brechen. 
Wie du weißt, haben wir schon meinen Vater an Corona verloren. Sie kann auch noch nicht mich verlieren. Um meine Schwester hat sie nicht so viel Angst. Sie ist die Brave, die immer das macht, was Mami will. Ich bin die Rebellische, die nicht das tut, was Mami sagt. 
Es ist wie im Albtraum, den ich jeden Tag immer wieder aufs Neue erleben muss. Und das schlimmste ist, dass ich davon Albträume bekomme. In meinem Kopf spielt sich dann immer nur noch die Situation ab, wie meine Mutter und meine Schwester vor mir stehen und in ganz verzogenen Gesichtszügen und in ganz lauter Stimme auf mich zukommen. Sie schreien das Wort Ansteckungsrisiko und sie machen mich für den Tod meines Vaters verantwortlich.
Ich wache dann nachts immer schweißgebadet auf. Meine Mutter meine Schwester wissen davon nichts und es ist besser so. Ich kann meine Probleme jetzt auch nicht zu ihrem machen. Sie haben schon genügend durchgemacht und dadurch würde ich sie nur noch mehr belasten. Das kann ich ihr und meiner Schwester nicht zumuten. 
Ich habe meine Freunde und meinen Freund seit über 45 Tagen nicht gesehen. Wir Facetimen zwar jeden Tag, aber es ist nicht das gleiche.
Ich brauche die Nähe und Zuneigung. Werde ich sie je Wiedersehen? Werde ich irgendwann wieder die Zuneigung und die Liebe spüren, die ich brauche?
Diese Fragen stelle ich mir jeden Tag. Tag ein Tag aus. Das ist auch der Grund, wieso ich so rebellisch gegenüber meiner Mutter und meiner Schwester bin. Ich bin gefangen in unserer Wohnung und ich kann nicht entfliehen.
Keiner von beiden versteht, was ich zurzeit durchmache. Sie wollen es aber auch nicht verstehen. Unter dem Druck, den meine Mutter mich täglich setzt, dass ich mich nicht anstecken darf, ist dies alles eine schwere Last für mich, unter der ich bald zusammenbrechen werde, wenn das hier alles nicht in naher Zukunft aufhört. Sie trägt dauernd die Angst in sich, dass egal was ich tue, ich mich anstecken könne. 
Das würde ihr das Herz brechen. 

(Berrit Leder)

Sonntag

Es ist Sonntag, mittlerweile ein Tag wie jeder andere auch.

Immer dasselbe:
Aufstehen um 11, frühstücken, arbeiten, essen und schlafen und dann beginnt alles wieder von vorne. 
Also wo war ich stehen geblieben. Es war Sonntag und auch an diesem Sonntag war es wieder genauso. Tag für Tag das gleiche; es wird immer langweiliger. Ich dachte, jetzt beginnt meine Phase. Ich habe die nächsten Tage viel Zeit, ich dachte, ich komme aus mir raus, mache Dinge, die ich vorher noch nie getan habe, entdecke neue Talente und und und, aber nichts wurde daraus.
Ich lag jeden Tag faul im Bett und hatte keine Lust etwas zu machen bzw. einfach aufzustehen. Somit war auch der Sonntag wie jeder andere Tag. Allerdings erzähle ich jetzt von dem einen Sonntag, also fangen wir nochmal von vorne an. 
Es ist Sonntag, die Sonne ist schon längst aufgegangen. Ich liege im Bett, da die Uhrzeit mir egal ist,  da ich eh nichts zu tun habe, schätze ich es ist 11.26 Uhr. In mir bricht langsam das Gefühl von „Hunger“ aus und ich überlege, was mein nächster Schritt ist. Anders als die anderen Sonntage habe ich mich entschieden zu Rewe zu fahren und mir Brötchen zu holen. Also fahre ich an diesem besagten „Sonntag“ zu einer für mich bis dato unmenschlichen Zeit nämlich um 11.30 Uhr zu Rewe. Ganz stolz, das ich aufgestanden bin, komme ich also bei Rewe an und langsam bekomme ich eine böse Vorahnung. Mir fehlen die ganzen Menschen, die Abstand von mir halten, da sie Angst haben, dass ich sie infiziere, aber da ist niemand. 
Ich grüble, ob heute Sonntag ist, aber sicher bin ich mir nicht. Denn dadurch, dass jeder Tag wie der andere ist, weiß ich nicht, welcher Tag heute ist. 
Somit gehe ich mit gutem Gefühl zur Schiebetür, und wie sollte es nicht anders sein, die Tür geht nicht auf. Es brodelt in mir, entsprechend meine Laune sieht auch meine Rückfahrt aus. Mit einem breiten Grinsen kommt mir meine Mutter entgegen und mir ist klar :sie weiß genau , was passiert ist. An diesem Sonntag gibt es keine Brötchen sondern Müsli. Danach begebe ich mich zurück in mein Zimmer, lege mich in mein Bett und mein letzter Gedanke bevor ich einschlafe ist  „Scheinbar ist dieser Sonntag doch nicht wie jeder andere Tag auch“. Eine Woche später. Es ist Sonntag, diesmal wollte ich zwar keine Brötchen, musste aber dennoch welche holen. Ich lerne natürlich nicht aus meinen Fehlern und wiederholte meine Aktion von letzter Woche. Der einzige Unterschied zu der vorherigen Woche ist mein Gedanke bevor ich einschlafe „Sonntage liegen mir einfach nicht“.

(Luca Fischer 12b)